Die Metallarbeitgeber in der Pfalz streben eine 1:1-Übernahme des M+E-Pilotabschlusses aus Nordrhein-Westfalen an. Diesen bezeichnet PfalzMetall-Präsident und Tarifverhandlungsführer Dr. Eduard Kulenkamp als ein "zufriedenstellendes Paket".
"Die Beschäftigungssicherung, verbunden mit bemerkenswerten Möglichkeiten zu Kostensenkungen, ist angesichts der wirtschaftlichen Lage wichtig und die gesplittete Entgelterhöhung aus niedriger Einmalzahlung und Tabellenerhöhung angesichts der langen Laufzeit vertretbar. Mit dem neuen Tarifvertrag "Zukunft in Arbeit" (ZiA) werde den Unternehmen bei ihren Bemühungen um Beschäftigungssicherung ein weiteres Werkzeug an die Hand gegeben, das mit dazu beitragen könne, betriebsbedingte Kündigungen nach Möglichkeit zu verhindern", so Dr. Kulenkamp.
Über die Übernahme des NRW-Ergebnisses für die sogenannte Mittelgruppe, zu der auch die Pfalz gehört, wird am 1. März verhandelt.
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  PfalzMetall-Präsident Dr. Eduard Kulenkamp (Foto: Linzmeier-Mehn)
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