Mint-EXPERimenTE

Spannende naturwissenschaftlich-technische Experimente für SchülerInnen der Klassen 5 und 6 bietet unser Projekt „Mint-EXPERimenTE“ in drei unterschiedlichen Workshops an. Die beiden Referenten Werner und Gabi Stetzenbach besuchen dazu Ihre Schule vor Ort und gestalten einen Vormittag den NaWi-Unterricht einer Klasse. Je nach Wahl des Workshops variiert dabei der Zeitbedarf.

Das von den Schülern benötige Experimentiermaterial wird von der Stiftung PfalzMetall ebenso gestellt wie die beiden Referenten. Ihrer Schule entstehen somit keine Kosten.

Zur Vorbereitung des Workshops muss unser Team bereits am Nachmittag des Vortages das Klassenzimmer für die Experimente herrichten. Dazu muss eine Lehrkraft der Schule unsere Referenten unterstützen.

Interessierte Lehrerinnen und Lehrer können ihre Klasse einfach anmelden. Dazu erhalten die Schulen entsprechende Unterlagen oder Sie nutzen das Anmeldeformular. Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

Foto: Werner Stetzenbach

Workshop I
"become@little electrician"
Arbeiten mit elektrischem Strom ist für Jungen und Mädchen gleich interessant, wenn man die Experimente selbst ausführen kann. Im ersten Teil des Workshops lernen SchülerInnen den Aufbau einfacher Stromkreise mit LEDs kennen, führen Untersuchungen zur Leitfähigkeit durch, bauen einen "Duplo-Motor" und machen erste Erfahrungen mit der Solartechnik. Die erstellten Experimentiereinheiten stehen danach jedem Schüler und den Lehrkräften für Vertiefungsexperimente zur Verfügung. 
Der selbstständige Aufbau einer Alarmanlage mit REED-Schalter gibt einen ersten Einblick in die Sensorik, welche mit Demonstrationsexperimenten vertieft wird. Im weiteren Verlauf des Workshops stehen die Erzeugung von Elektrizität, künstliche Blitze und Experimente zu Gefahren im Vordergrund. (Zeitansatz: 5 - 6 Schulstunden)

Foto: Werner Stetzenbach

Workshop II
"Angriff aufs Trommelfell"
Bei auffallend vielen Jugendlichen findet man heute erste Anzeichen auf Gehörschäden. Neben den allgegenwärtigen Umweltbelastungen ist das zu laut eingestellte Ohrhörersystem (z. B. vom MP3-Player) eine der häufigsten Ursachen.
In einer Reise von der Schallquelle bis zum Innenohr lernen Schüler und Schülerinnen anhand von Mit-Mach- und Selbstbau-Experimenten sowohl die Schallübertragung von der Schallquelle zum Ohr als auch Aufbau und Funktionsstelle des Ohres und möglichen Schutz vor frühzeitiger Schwerhörigkeit kennen. Ebenso/Insbesondere soll ihnen bewusst werden, wie notwendig das Gehör neben der Kommunikation für unsere Orientierung in der Umwelt ist. (Zeitansatz: 4 - 5 Schulstunden)

Foto: Werner Stetzenbach

Workshop III
"Warum friert der Eisbär nicht?"
Nur wenige Kinder sind nicht fasziniert von Berichten/Erzählungen über ferne/fremde Erdteile bzw. unbekannte Welten. Eine Reise ins Land des ewigen Eises und Besuch bei den Eisbären lässt auch erste Einblicke in das Top-Forschungsfeld Bionik zu - lernen von der Natur: "Wie schützt sich der Eisbär vor der Kälte?" Parallellaufende Fragestellungen aus unterschiedlichen Fachgebieten wie Erdkunde, Biologie, Physik und Technik fördern zusätzlich vernetzte Denkstrukturen. (Zeitansatz: 3 Schulstunden)

Lehrkräfte
Zusätzlich besteht für die Lehrkräfte der Schule die freiwillige Möglichkeit, im Anschluss an die Workshops mit dem Referenten über die Erfahrungen mit dem Workshop und über zusätzliche naturwissenschaftliche Lerninhalte zu diskutieren. 

Termine 2017

Individuelle Vereinbarung mit
dem Referenten

Nächste Ausschreibung

... voraussichtlich November 2017

Referenten

Foto: Rolando de Sousa

Werner und Gabi Stetzenbach

Projektkoordination

Tatjana Lardy
Tel.: 06321 852-253
E-Mail: lardy.stiftung(at)pfalzmetall.de