Bildungs- und Wirtschaftspolitik


Bildungspolitik
Mit über 1.800 technischen und kaufmännischen Ausbildungsplätzen sowie einer Vielzahl dualer Studienangebote in unterschiedlichen Fachrichtungen können zahlreiche junge Menschen einen Beruf mit Zukunft in der M+E-Industrie finden. Ausreichend vorhandene, gut ausgebildete Fachkräfte sind die Basis innovativer High-Tech Produkte.

Die Bildungsaktivitäten von PfalzMetall sind deshalb ausgerichtet auf die Nachwuchssicherung für unsere M+E-Unternehmen. Mit mehr als 30 Projekten fördert der Verband das nachhaltige Interesse für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Zusammengefasst werden die Initiativen in der Stiftung PfalzMetall, die der Verband bereits im Jahr 2007 mit einem Startkapital von 10 Millionen Euro errichtet hat. Ausführliche Informationen zur Stiftung PfalzMetall finden Sie hier.


Wirtschaftspolitik
Gegenüber den politischen Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit vertritt PfalzMetall die freie Wettbewerbsordnung der sozialen Marktwirtschaft. Der Verband nimmt Stellung zu Fragen der Ordnungs-, Konjunktur-, Wachstums- und Strukturpolitik.

Konkret verdichten sich diese Themen auf der betrieblichen Ebene z.B. in den Diskussionen über die Zeitarbeit, den Mindestlohn oder den Renteneintritt. Hier dringt PfalzMetall auf praxistaugliche und finanzierbare Lösungen für die Unternehmen der M+E-Industrie.

Ansprechpartner

Dipl.-Volkswirt Felix Mayer
Tel.:  06321 852-251
Fax: 06321 852-279
felix.mayer(at)pfalzmetall.de

Assistenz: Kerstin Braun
Tel.: 06321 852-252